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Kurzinfo Drachen (der Feuerbergen)

am Fr Nov 10, 2017 10:08 am
Die Drachen sind Jahrtausende alte, schuppige Schlangen, die dank ihrer großen Flügel durch die Luft gleiten können. Ihr Atem besteht aus heißem Feuer und sie sind im Allgemeinen nicht sehr freundlich gestimmt. Es ist den Feuerspuckern durchaus möglich untereinander, sowie auch mit anderen Wesen verbal zu kommunizieren, denn sie erlernten in den vielen Jahren ihres Lebens alle Sprachen, die irgendwo gesprochen wurden. Das wird viele überraschen, denn man hält Drachen in weiten Teilen der Welt noch immer für animalische Raubtiere. Und das hat auch seine Gründe. Denn, wenn Drachen auch einen gewissen Intellekt besitzen, bleiben sie auf einer Art immer wilde Wesen und wenn man sie während sie aufwachsen zwischen Ihnen und ihrer Entwicklung steht, sind sie auch nicht von solchen zu unterscheiden. Man könnte Drachen also in der Tat zu rein wilden Tieren konditionieren. Ihr Lebensraum beschränkt sich im Wesentlichen auf die Insel Feuerbergen. Dort, so vermutet man, seien sie auch die einzigen Lebewesen. Diese Vermutung entstand zum einen dadurch, dass Drachen, wie gesagt, nicht sehr gesellig sind und zum anderen, dass die Berge der Insel zu einem großen Teil aus aktiven Feuerbergen bestanden. Sie spuckten heißes Gestein in die Lüfte und zerstörten jede Art von Zivilisation. Wie viele Drachen es noch gab, wusste keiner. Was man aber wusste war, dass Drachennachwuchs sehr selten war. Denn im Regelfall sind diese Urzeitwesen Einzelgänger und das bedingungslos. Es gehörte schon eine Menge dazu, dass sich ein Männchen und ein Weibchen aufeinander einließen. Und so lagen zwar einige Dracheneier zwischen den feurigen Felsriesen der Insel herum, befruchtet waren davon aber so gut wie keine. Und wenn ein Drachennest wirklich mit befruchteten Eiern bestückt war, kam man diesen besser nicht zu nah. Es gab nämlich nur eines, das wirklich noch unfreundlicher war, als ein ausgewachsener Drache: Eine Drachenmutter, die auf ihren angehenden Nachwuchs achtgab. Die Orks meinen, dass Drachen nur so schlecht gelaunt seien, weil sie oft hunderte Jahre am Stück, ohne Nahrung aufzunehmen, schliefen. Dann sei es kein Wunder, dass die Morgenmuffelphase ebenfalls lange anhalten musste. Fakt ist, dass die anderen Lebewesen auf der Welt über die Muffeligkeit der Drachen froh sein konnten. Denn würden die fliegenden Flammenechsen sich untereinander besser verstehen, und auf die Idee kommen, zusammen von ihrer heiß geliebten Feuerinsel aufs Festland zu kommen und womöglich noch als Drachenheer in den Krieg gegen den Rest der Welt zu ziehen… Sie würden es vermutlich schaffen und in der Lage sein die Welt zu zerstören…
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